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Sonntag, 10. März 2024

Kung Fu Panda 4 (2024)

https://www.imdb.com/title/tt21692408/

Po (Stimme im Original: Jack Black; in der dt. Synchronfassung: Hape Kerkeling) verlässt das Tal des Friedens und trifft in der großen Stadt auf seinen bisher größten Gegner: das Chamäleon (Viola Davis). Dieser hinterlistige Bösewicht verfügt nicht nur über unglaubliche, sondern auch gleichermaßen gefährliche Fähigkeiten und bringt alle bisherigen Gegner zurück, die Po bisher besiegt hat. Mit von der Partie sind dabei unter anderem Tai Lung (Ian McShane) und Lord Shen (Gary Orldman). Während es für den liebenswerten Drachenkrieger eine ziemliche Herausforderung ist, mit dieser neuen und alten Bedrohung gleichzeitig umzugehen, steht Po außerdem vor einer weiteren wichtigen Aufgabe: Da er weiß, dass er nicht für immer derjenige sein kann, der den Frieden bewahrt, begibt er sich auf die Suche nach einem Ersatz. Doch Po ist nunmal Po und deshalb liegt die Frage nahe: Wie chaotisch wird die Suche nach dem oder der nächsten Drachenkrieger*in?

Satte 8 Jahre sind vergangen, dass der letzte Eintrag im "Kung Fu Panda"-Franchise in den Kinos zu sehen war und auch wenn die Filme im Vergleich zu anderen Franchise-Hits von DreamWorks Animation stark unterschätzt werden, so sollte man eben nicht auf diesen Zug aufspringen und dem knuddeligen Panda zumindest einmal eine Chance geben. Denn die Kombination aus Herz, Entschlossenheit und flauschigem Körperbau, die den übermütigen Po (Jack Black) zu einem ungewöhnlichen Meister der Kampfkünste macht, zeigen diese Filme weiterhin, dass es möglich ist, echte Emotionen und akribisch animierte Actionszenen mit albernem Humor und stilisierten Animationen zu kombinieren. Das trifft auch auf "Kung Fu Panda 4" zu, doch Po’s neueste Quest deutet auch darauf hin, dass es möglicherweise an der Zeit ist, dass der Charakter die Fackel weitergibt.


Zumindest ist das diesmal der Fall, denn Pos Mentor Meister Shifu (Dustin Hoffman) sagt ihm, dass ein neuer Drachenkrieger Pos Platz einnehmen muss, damit er zu einer höheren spirituellen Berufung übergehen kann. Seine Freunde, die "Furchtlosen Fünf", setzen hier leider aus, aber die Formel bleibt erkennbar: Po begibt sich mit einem Gefährten, der ihn routinemäßig unter Wert verkauft, auf eine Mission, um gegen einen Bösewicht zu kämpfen, dessen Fähigkeiten furchteinflößender sind als der letzte, und um vielleicht etwas Neues darüber zu lernen, was es wirklich bedeutet, ein Kampfkunstmeister zu sein. Die Rolle des skeptischen Verbündeten wird von einem zwielichtigen Fuchsdieb namens Zhen (Awkwafina) übernommen, mit dem Po einen Deal abschließt, um eine "Kaiserin der Verwandlung" mit Viola Davis-Stimme aufzuspüren, die sich selbst "Das Chamäleon" nennt und aufgrund den Erwerb von Kung-Fu-Fachwissen durch Magie und Tricks bis ins Mark verdorben ist. Zhen soll die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen, wobei es für Po entweder um das eine oder das andere geht. Am Ende stehen natürlich alle Guten auf der gleichen Seite, sodass diese moralische "Verwischung" nur eine begrenzte Zeit anhält.


Das Chamäleon stellt eine einzigartige Art von Gegner dar: Sie ist selbst eine Diebin und plant, das Kampf-Know-how zu stehlen, das Pos frühere Gegner so bedrohlich gemacht hat. Sie ist im übertragenen und wörtlichen Sinne ein Chamäleon, von kleiner Statur, aber mit der Macht, sich als alles und jeden zu verkleiden und das Aussehen (und die Größe) anderer, einschüchternderer Krieger anzunehmen. Die gezackte Bewegung ihrer schuppigen Gestaltwandlung ist einer der kreativeren Animationseffekte, und ihr Stimme ist wirklich sehr gruselig. 

Als weiterer Neuzugang in der Besetzung ist die manchmal etwas nervige Awkwafina viel besser darin, die emotionalen Momente von "Kung Fu Panda 4" mit Witzen zu untermalen, als sie es in ernsteren Filmen wie beispielsweise Disneys "Raya und der letzte Drache" war. Ihr Zhen soll offensichtlich eine stachelige Gegenfigur zu Po sein und ihr Charakter ist mit einer flüssigen Schnelligkeit animiert, die es ihr ermöglicht, durch die schnelleren Szenen zu rasen. Letztendlich bilden sie ein gutes Team, auch wenn die etablierten Beziehungen zwischen Po und den "Furchtlosen Fünf" fehlen.

Wie in den vorherigen "Kung Fu Panda"-Filmen gibt es eine Fülle übertriebener Körperkomik zu sehen. Ein großer Teil des Humors stammt aus den fantasievollen und inzwischen vertrauten Designs der Tiere, die diese Welt bevölkern und es gibt einen Hauch von Neuheit dank des Alkoholikers Captain Fish (Ronny Chieng) , ein seefahrender Arowana, der im Maul eines Pelikans lebt und seinen Kopf aus dem Schnabel des Vogels steckt, wann immer er jemandem seine Meinung sagen muss. Pos zwei Väter, die aufgeregte Ente Ping (James Hong) und der ältere Panda Li Shan (Bryan Cranston), bilden ein besonders urkomisches Paar, indem sie die gegensätzlichen Körpertypen (großer, schwerfälliger Bär und flatternder glockenförmiger Vogel) und komplementäre Stimmen des jeweils anderen ausspielen.


Die Kämpfe sind in der Regel allesamt großartig, und obwohl keiner so herausragt wie einige der Ensemblesequenzen des Franchise, kommt eine Schlägerei in einem Restaurant, dessen Fundament ständig hin und her kippt, dem sehr nahe. Es scheint auch eine bewusste Unterbetonung von Gewalt und Gefahr zu geben: Während der blutrünstige Lord Shen in "Kung Fu Panda 2" seine Untergebenen mit Wurfmessern tötete, wird in "Kung Fu Panda 4" ein Charakter, der scheinbar in den Abgrund stürzt, nur als "verletzt" bezeichnet. Das könnte nur eine Schreibsache sein, aber im Vergleich zu Kung Fu Pandas üblicher Offenheit über das Konzept des Todes und eines Lebens nach dem Tod wirkte es seltsam.

Regisseur Mike Mitchell hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz im Bereich Animation vorzuweisen, aber der Filmemacher von "The Lego Movie 2" arbeitet zum ersten Mal im "Kung Fu Panda"-Universum, und seine Einstellung - zusammen mit der von Co-Regisseurin Stephanie Ma Stine - scheint der Serie eine neue Richtung geben. "Kung Fu Panda 3" fühlte sich wie der Abschluss einer Trilogie an, daher ist sich der Nachklapp mit der Abfolge und dem Weitergehen in diesem Film bewusst. Gelegentlich funktioniert es, und manchmal fühlt es sich ein bisschen wie Fanfiction an, als ob die Charaktere einem nur erzählen würden, worum es in "Kung Fu Panda 4" geht. Dennoch fühlt es sich nie so an, als würde es zu sehr versuchen, den Zuschauer wieder einzufangen oder davon zu überzeugen, dass dieses Ding genau wie das andere Ding ist, das man bereits mag. Und am Ende ist man genauso zufrieden wie bei den ersten drei Malen, als man Po traf.


Obwohl einige Elemente der vorherigen Filme fehlen oder verändert wurden, gibt es genügend neue Ergänzungen und fachmännisch choreografierte Kampfszenen, um diesen Film zu einem weiteren würdigen Einstieg in die Serie zu machen.

7,5/10

Quellen:
Inhaltsangabe: Dreamworks Animation/Universal Pictures

Poster/Artwork: Dreamworks Animation/Universal Pictures

Samstag, 28. Dezember 2013

Kung Fu Panda 2 (2011)

http://www.imdb.com/title/tt1302011/

Kung-Fu-Pandabär Po ist wieder zurück und diesmal wird es ernst für den schwergerwichtigen Kampf-Panda: Der geheimnissvolle Schurke Lord Shen hat es auf den knuffigen Bären abgesehen. Als ob das nicht schlimm genug wäre, verfügt der Bösewicht über eine Geheimwaffe. Es geht um nichts weniger, als das Kung Fu selbst vor dem mächtigen Feind zu beschützen. Zu diesem Zweck sind die Fähigkeiten aller furiosen Fünf gefragt: Tigress, Crane, Monkey, Mantis und Viper, alle sind wieder dabei, um das gefährliche Abenteuer in China zu bestehen. Allerdings muss sich Kung-Fu-Panda Po erst einmal seiner mysteriösen Vergangenheit stellen.

"Kung Fu Panda 2" erreicht vielleicht nicht die Klasse des Erstlings, kann aber immerhin wieder mit ordentlich Charme punkten. Po ist wie gewohnt knuffig, hat seine Sprüche wieder im Gepäck und wird unterstützt von seinen zahlreichen Freunden. Das diese jedoch weit hinter ihm zurückstecken müssen, sei mal dahingestellt. So ist der Panda im Grunde Alleinunterhalter. Macht aber nicht sonderlich viel, denn sein Gegenspieler punktet dafür mit umso mehr Leinwandpräsenz. Das ist es auch, was die Fortsetzung ausmacht: deutlich düsterer geraten, wird hier Massenmord, Machtgier und die Auslöschung von Minderheiten zum Thema gemacht, ohne dass es reißerisch oder gar nicht jugendfrei wirkt. Die Animationen sind wie zu erwarten das Optimum des derzeit machbaren, schön sind auch die wechselnden Animationsstile. Flashbacks aus Pos Vergangenheit sind teilweise noch Zeichentrick, während die Geschichte des Bösewichts an chinesische Malereien erinnert. Das sieht nicht nur schön aus, es sorgt auch gut für die wechselnden Stimmungen innerhalb des Filmes. Der zweite Teil bleibt auch nicht auf der Stelle stehen, sondern entwickelt den Charakter meines Lieblingspandas weiter. Da gibt es noch genügend Stoff für den kommenden dritten Teil - mit einem netten Cliffhanger. Wirklich begeistern können jedoch die Kampfchoreographien, die so viele Lacher bieten, wie eine Jackie Chan- Komödie in ihren besten Zeiten. Alles wirklich originell und fantasiereich gestaltet, unterhaltsam und knuffig (vor allem Po als Baby-Panda).

Po befreit die furchlosen Fünf. Die furchtlosen Fünf: "Beeindruckend, Drachenkrieger. Wie gehts weiter?" - Po: "Schritt eins: Die Fünf befreien!" - Und der zweite Schritt?" - Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass ich so weit komme!"

8/10

Quellen:
Inhaltsangabe: Dreamworks Animation / Universal Pictures

Poster/Artwork: Dreamworks Animation / Universal Pictures

Kung Fu Panda (2008)

http://www.imdb.com/title/tt0441773/

Als Nudelsuppen-Lehrling hat Po, der Panda, seinen Beruf längst gefunden. Heimlich träumt der pummelige Bär mit dem respektlosen Mundwerk davon, ein berühmter Kung Fu-Kämpfer zu sein, doch im Grunde ist jedem klar, dass er besser beim Essen fassen und Sprüche klopfen ist als beim Anwenden von raffinierter Kampftechnik. Das Schicksal allerdings hat Großes mit dem wohl größten Faulenzer im alten China vor. Eine Prophezeiung hat Po als “Erwählten” ausgemacht, als einzigen Retter für das Tal des Friedens und als letzte Hoffnung im Kampf gegen den machtgierigen Schneeleoparden Tai Lung. Master Shifu, Lehrer der besten unter den Besten, und die fünf Kung Fu-Meister Tigerin, Kranich, Gottesanbeterin, Viper und Affe stellen sich der wahrscheinlich größten Herausforderung ihres Lebens: Sie müssen aus einem naschsüchtigen Taugenichts einen furchteinflößenden Krieger machen und den Helden erzwecken, der hoffentlich unter dem schwarzweißen Pelz und den überzähligen Pfunden schlummert.

"Dieser große knuddelige Kung Fu Krieger ist mein Sohn!"

Animationsfilme, ein sehr guter Tipp, falls man nicht weiß was man schauen soll. Über die meisten kann man immer wieder lachen, egal ob man jung oder alt ist. Ich für meinen Teil liebe Animationsfilme und werde es auch immer tun. Unter meinen Lieblingen befindet sich auch "Kung Fu Panda". Er hat sehr oberflächliche und leicht verständliche Scherze für die etwas kleineren Zuschauer und etwas kniffligere Gags worüber die älteren Zuschauer auch mal einen Lacher verschenken können. Der Film bietet viele Möglichkeiten zum Nachdenken und überbringt auch die Botschaft/Moral das etwas Besonderes nur so aussehen muss als sei es besonders, aber ist das selbe wie zuvor. Dies sieht man am Geheimrezept von Po`s Vater oder an der Geheimen Schriftrolle. Ich finde diesen Aspekt sehr Interressant, weil es auch in unserer Zzeit sehr häufig verwendet wird, etwas ganz altägliches so zu gestalten, dass es wieder was Besonderes ist. Das dumme ist nur, wir fallen auch noch darauf herein. Und so ist "Kung Fu Panda" ein rundum gelungener Film für die Kleinen und Großen.

8/10

Quellen:
Inhaltsangabe: Dreamworks Animation / Universal Pictures

Poster/Artwork: Dreamworks Animation / Universal Pictures

Mittwoch, 3. August 2016

Kung Fu Panda 3 (2016)

http://www.imdb.com/title/tt2267968/

Nachdem sein leiblicher Vater Li (Bryan Cranston / Joachim Tennstedt) auf der Bildfläche erscheint, nimmt er Po (Jack Black / Hape Kerkeling) mit in sein ebenso entlegenes wie paradiesisches Dorf voller tollpatschiger Pandas. Doch die Idylle wird durch den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Schurken Kai (J.K. Simmons) bedroht, der sich ein fürchterliches Ziel gesetzt hat: Er will jeden einzelnen Kung-Fu-Meister in China vernichten. Also ist es an Po, aus seinen gemütlichen Verwandten mutige, selbstsichere Kämpfer zu machen. Doch bislang haben die vergnügten Pandas keinerlei Kampferfahrungen, was die Angelegenheit nicht einfacher macht. Hilfe bekommt Po von seinen treuen Freunden Tigress (Angelina Jolie / Bettina Zimmermann), Crane (David Cross / Ralf Schmitz), Monkey (Jackie Chan / Stefan Gossler), Mantis (Seth Rogen / Tobias Kluckert) und Viper (Lucy Liu / Cosma Shiva Hagen) sowie seinem Ausbilder Meister Shifu (Dustin Hoffman / Gottfried John).

Kaum zu glauben, aber auch das dritte Wiedersehen mit Po, dem knuffigen Panda sorgt für jede Menge Spaß. Es ist aber zu leicht, mit dem sympathischen, adipösen Kerl mitzufiebern, hat doch der pelzige Geselle hat das Herz am rechten Fleck. Auch das altbekannte Team um Meister Shifu und Kung Fu-Partner Tigress, Monkey, Viper, Mantis und Crane ist vollzählig vertreten und liefert auch hier wieder einen wichtigen Beitrag, trotz vergleichsweise geringerer Screentime. Die Wertevermittlung, die sich natürlich vornehmlich an ein jüngeres Publikum richtet, ist dezent, aber vorhanden. Freundschaft, Mut, der Glaube an sich selbst, sie alle spielen eine zentrale Rolle. Denn Po ist nicht mehr länger nur Schüler, er soll nun auch unterrichten. Und das ist leichter gesagt als getan. Dabei bleibt der Humor aber keinesfalls auf der Strecke und richtet sich wie in den vorherigen Teilen gleichzeitig an alle Altersgruppen. Bei den Animationen wurde auch nochmals eine Schippe draufgelegt, jede Szene sieht fantastisch aus und macht Lust auf mehr. Vor allem die Details, wie Fell, Wasser oder Gräser, sind teilweise atemberaubend schön.

Der vermutlich größte Coup gelingt "Kung Fu Panda 3" aber dort, wo auf den ersten Blick kaum jemand hinschaut. Im dritten Abenteuer taucht nämlich Pos leiblicher Vater auf. Dass dies Pos Ziehvater Mr. Ping gar nicht so recht passt und er dem Treieben eher skeptisch gegenübersteht ist einerseits verständlich, anderseits beweisen die Autoren bei der Entwicklung beider Figuren damit auch ein herrliches Fingerspitzengefühl. Im großen und ganzen entstehen daher alle Konflikte aus der simplen Tatsache, dass beide Väter das beste für Po wollen. Mr. Ping ist dazu noch extrem unsicher, denn mit Pos leiblichem Vater hat er wohl einfach nicht gerechnet. Po wird aus diesen Streitereien aber weitestgehend herausgehalten und auch niemals vor die Wahl gestellt. Ohne viel Federlesen arbeiten Ziehvater und leiblicher Vater irgendwann dann doch zusammen, um Po, so gut es eben geht, zu helfen. In schön miteinander verflochtenen Szenen, die zudem sehr gut auf Teil 1 und Teil 2 deuten, entdeckt Po seine Gemeinsamkeiten mit all den anderen Pandas. Und Mr. Ping, sein Ziehvater, erkennt dass die anderen Pandakinder sind wie Po und somit sein eigener Sohn. Ein - wenn man so will - kleiner, aber wichtiger Beitrag in Sachen Interkulturalität.

Da nickt man gern ab, dass die Geschichte extremst vorhersehbar ist. Gerade Pos Vater ist in seiner Handlung ein besonders gutes Beispiel für diese Vorhersehbarkeit. Aber da sich die Reihe nach wie vor in erster Linie an Kinder richtet ist dies wohl zu verschmerzen. Mit Kai hat man einen zunächst eindrucksvollen Gegenspieler entworfen, der dann aber doch in der endlosen Masse an farblosen, schnell vergessenen Bösewichten untergeht. Insgesamt bewegt sich Panda Po also erneut auf zuverlässigem Gebiet. Nicht alle, aber doch der größte Teil der Gags zünden, die Story ist zwar nicht neu, mit dem sympathischen Panda fiebert man aber natürlich trotzdem mit. So ist es höchst erstaunlich, dass auch der dritte Teil der Reihe kaum an Qualität verliert, sondern trotz kleiner Abstriche immer noch eine gute Figur macht und das Niveau halten kann. Toll.

7,5/10

Quellen:
Inhaltsangabe: Dreamworks Animation / Universal Pictures

Poster/Artwork: Dreamworks Animation / Universal Pictures