http://www.imdb.com/title/tt0095882/
Kommandant Eric Lassard (George Gaynes), der Leiter der Police Academy,
wird in den Ruhestand geschickt: Revierleiter Harris (G. W. Bailey), der
es auf dessen Posten abgesehen hat, findet heraus, dass die
Zwangspensionierung schon seit einem Jahr überfällig ist. Bevor es
soweit ist, soll Lassard bei der Versammlung der Polizeichefs des Landes
in Miami Beach zum Polizisten des Jahrzehnts ernannt werden. Am
Flughafen von Miami wird seine Tasche vertauscht und er kommt in den
Besitz wertvoller Diamanten, die eine Gangsterbande aus dem Museum of
Fine Arts entwendet hat. Um ihre Beute zurückzuerlangen, entführen sie
Lassard, der das ganze für eine Übung hält. Doch die Polizisten der
Police Academy lassen ihren Kommandanten nicht im Stich…
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Montag, 9. November 2015
Sonntag, 6. September 2015
Police Academy 4: Citizens On Patrol - Police Academy 4: Und jetzt geht's rund (1987)
http://www.imdb.com/title/tt0093756/
Weil die Polizei mit den chaotischen Zuständen in der Stadt überfordert ist, leitet der zuständige Kommandant Eric Lassard (George Gaynes) ein spezielles Programm ein. Mit dem C.O.P-Projekt, sollen normale Bürger an der Seite der Polizei für Recht und Ordnung sorgen. Ausgebildet werden die Freiwilligen dabei auf der berühmten Polizei-Akademie. Und auch die Ausbilder sind dabei keineswegs unbekannte Gesichter. So übernimmt die Truppe um Chaos-Cop Carey Mahoney (Steve Guttenberg) die Gruppe von Bürgern, die sich dem Wohl der Stadt verschrieben haben. Dumm nur, dass unter den Auszubildenden nicht gerade die hellsten Leuchten sind und das Chaos innerhalb der Akademie, aber auch innerhalb der Stadt, vorprogrammiert ist. Doch dann kommt es zu einem Großausbruch aus dem städtischen Gefängnis und nun muss die Bürgerwehr zeigen, ob sich ihre Ausbildung gelohnt hat…
Der Regiewechsel zu Jim Drake hat sich bemerkbar gemacht. Nur das es qualitativ doch schon etwas mehr nachlässt. Es mangelt an der berühmten Leichtigkeit - und der Rest sind auch schon Abnutzungserscheinungen. Man muss ehrlich zugeben, dass die Darsteller der bisherigen drei "Police Academy"-Filmen damals einen gewissen Kultstatus erreicht hatten, aber es kommt einem so vor, als würde Ihnen dadurch auch die nötige Motivation fehlen, um aus diesem vierten Teil noch etwas Besonderes werden zu lassen. Lediglich der Charakter Zed bekommt eine halbwegs tiefere Bedeutung, ansonsten wurde einfach mit jeden Charakter irgendwie im Rahmen der jeweiligen Eigenschaften desselben herumgespielt - frei nach dem Motto: Hauptsache die waren mal im Bild.
Aber ganz so schlimm ist es dann auch nicht und obwohl die Story etwas hirnrissig ist (was erwartet man auch sonst von einem "Police Academy"-Streifen?) gibt es ein paar schöne Running Gags, ein paar neue Streiche und Lacher und zum Glück ist der Film auch nicht übermässig lang, sodass man sich trotz der wiederkehrenden Witze gut amüsieren kann. Durch die Rückkehr von G.W. Bailey und die (inzwischen) prominenten Neuzugänge Sharon Stone, David Spade und Randall 'Tex' Cobb kommt nochmal etwas frischer Wind in die Serie, die ansonsten noch mehr schwächeln würde. Außerdem sieht man einen jungen Tony Hawk fröhlich durch die Straßen skaten. Nett.
5,5/10
Weil die Polizei mit den chaotischen Zuständen in der Stadt überfordert ist, leitet der zuständige Kommandant Eric Lassard (George Gaynes) ein spezielles Programm ein. Mit dem C.O.P-Projekt, sollen normale Bürger an der Seite der Polizei für Recht und Ordnung sorgen. Ausgebildet werden die Freiwilligen dabei auf der berühmten Polizei-Akademie. Und auch die Ausbilder sind dabei keineswegs unbekannte Gesichter. So übernimmt die Truppe um Chaos-Cop Carey Mahoney (Steve Guttenberg) die Gruppe von Bürgern, die sich dem Wohl der Stadt verschrieben haben. Dumm nur, dass unter den Auszubildenden nicht gerade die hellsten Leuchten sind und das Chaos innerhalb der Akademie, aber auch innerhalb der Stadt, vorprogrammiert ist. Doch dann kommt es zu einem Großausbruch aus dem städtischen Gefängnis und nun muss die Bürgerwehr zeigen, ob sich ihre Ausbildung gelohnt hat…
Der Regiewechsel zu Jim Drake hat sich bemerkbar gemacht. Nur das es qualitativ doch schon etwas mehr nachlässt. Es mangelt an der berühmten Leichtigkeit - und der Rest sind auch schon Abnutzungserscheinungen. Man muss ehrlich zugeben, dass die Darsteller der bisherigen drei "Police Academy"-Filmen damals einen gewissen Kultstatus erreicht hatten, aber es kommt einem so vor, als würde Ihnen dadurch auch die nötige Motivation fehlen, um aus diesem vierten Teil noch etwas Besonderes werden zu lassen. Lediglich der Charakter Zed bekommt eine halbwegs tiefere Bedeutung, ansonsten wurde einfach mit jeden Charakter irgendwie im Rahmen der jeweiligen Eigenschaften desselben herumgespielt - frei nach dem Motto: Hauptsache die waren mal im Bild.
Aber ganz so schlimm ist es dann auch nicht und obwohl die Story etwas hirnrissig ist (was erwartet man auch sonst von einem "Police Academy"-Streifen?) gibt es ein paar schöne Running Gags, ein paar neue Streiche und Lacher und zum Glück ist der Film auch nicht übermässig lang, sodass man sich trotz der wiederkehrenden Witze gut amüsieren kann. Durch die Rückkehr von G.W. Bailey und die (inzwischen) prominenten Neuzugänge Sharon Stone, David Spade und Randall 'Tex' Cobb kommt nochmal etwas frischer Wind in die Serie, die ansonsten noch mehr schwächeln würde. Außerdem sieht man einen jungen Tony Hawk fröhlich durch die Straßen skaten. Nett.
5,5/10
Quellen:
Inhaltsangabe: Filmstarts
Poster/Artwork: Warner Bros.
Dienstag, 25. August 2015
Police Academy 3: Back In Training - Police Academy 3: ...und keiner kann sie bremsen (1986)
http://www.imdb.com/title/tt0091777/
Es brechen harte Zeiten an: Da öffentliche Mittel gekürzt werden, kämpfen die Polizeiakademien von Kommandant Lassard (George Gaynes) und Mauser (Art Metrano) gegeneinander ums Überleben. Die jeweilige Ausbildung wird von einem unabhängigen Komitee bewertet. Die beste Truppe soll sich durchsetzen. Kommandant Mauser schleust zwei Spitzel in die gegnerische Akademie ein, die seinem Team um jeden Preis den Sieg sichern sollen. Lassard hat hingegen eine ganz andere Idee: Er bittet seine besten Absolventen um Hilfe. Die mittlerweile erfahrende Truppe um Sergeant Mahoney (Steve Guttenberg) soll den jungen Rekruten zeigen, wie der Hase läuft und sorgt dabei selbstverständlich für das totale Chaos...
Dieser Film bleibt der witzigen Art der "Police Academy"-Reihe mehr als treu. Nach den ersten beiden Teilen wird jedoch dieser sehr auf die Probe gestellt, denn es ist deutlich spürbar, dass der Film viel zu viel Last mit sich trägt, um eine richtig gute Fortführung hinzukriegen. Last im Sinne von aufgewärmten Gags (ohne dass der großartige Running Gag dabei ins Gewicht fällt) und etwas spürbarer Ideenlosigkeit. Dennoch ist "Police Academy 3: Back In Training" dann doch noch recht gut gelungen. Im Vergleich zum ersten und zweiten Teil flacht der Humor zwar wieder ein ganzes Stück weiter ab und kopiert größtenteils den Urvater "Police Academy" - nur mit neuen Rekruten, dennoch bietet der Film immer noch gute Unterhaltung und hat einige herrliche Lacher und die "Blue Oyster Bar" zu bieten. Die Story ist auch hier natürlich sehr dünn, doch darum geht es hier bei diesen Filmen ja nicht primär. Auch die bekannten Schauspieler der ersten beiden Teile sind allesamt an Bord und somit entsteht spätestens nach diesem Teil auch ein "familiäres" Gefühl mit dem Film. Für Zwischendurch und ein paar Lacher sicher gut genug.
6/10
Es brechen harte Zeiten an: Da öffentliche Mittel gekürzt werden, kämpfen die Polizeiakademien von Kommandant Lassard (George Gaynes) und Mauser (Art Metrano) gegeneinander ums Überleben. Die jeweilige Ausbildung wird von einem unabhängigen Komitee bewertet. Die beste Truppe soll sich durchsetzen. Kommandant Mauser schleust zwei Spitzel in die gegnerische Akademie ein, die seinem Team um jeden Preis den Sieg sichern sollen. Lassard hat hingegen eine ganz andere Idee: Er bittet seine besten Absolventen um Hilfe. Die mittlerweile erfahrende Truppe um Sergeant Mahoney (Steve Guttenberg) soll den jungen Rekruten zeigen, wie der Hase läuft und sorgt dabei selbstverständlich für das totale Chaos...
Dieser Film bleibt der witzigen Art der "Police Academy"-Reihe mehr als treu. Nach den ersten beiden Teilen wird jedoch dieser sehr auf die Probe gestellt, denn es ist deutlich spürbar, dass der Film viel zu viel Last mit sich trägt, um eine richtig gute Fortführung hinzukriegen. Last im Sinne von aufgewärmten Gags (ohne dass der großartige Running Gag dabei ins Gewicht fällt) und etwas spürbarer Ideenlosigkeit. Dennoch ist "Police Academy 3: Back In Training" dann doch noch recht gut gelungen. Im Vergleich zum ersten und zweiten Teil flacht der Humor zwar wieder ein ganzes Stück weiter ab und kopiert größtenteils den Urvater "Police Academy" - nur mit neuen Rekruten, dennoch bietet der Film immer noch gute Unterhaltung und hat einige herrliche Lacher und die "Blue Oyster Bar" zu bieten. Die Story ist auch hier natürlich sehr dünn, doch darum geht es hier bei diesen Filmen ja nicht primär. Auch die bekannten Schauspieler der ersten beiden Teile sind allesamt an Bord und somit entsteht spätestens nach diesem Teil auch ein "familiäres" Gefühl mit dem Film. Für Zwischendurch und ein paar Lacher sicher gut genug.
6/10
Quellen:
Inhaltsangabe: Filmstarts
Poster/Artwork: Warner Bros.
Montag, 24. August 2015
Police Academy 2: Their First Assignment - Police Academy 2: Jetzt geht's erst richtig los (1985)
http://www.imdb.com/title/tt0089822/
Die Polizei vom 16. Bezirk hat es nicht leicht: Die Kriminalität ist um ganze 20% gestiegen, seitdem sich der Punker Zed (Bob Goldthwait) mit seiner Gang in dem Revier niedergelassen hat und ständig für Ärger sorgt. Mahoney (Steve Guttenberg) und seine chaotischen Kollegen haben tatsächlich die Ausbildung an der Polizeiakademie erfolgreich abgeschlossen und müssen nun ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die frisch ausgebildeten Rekruten sollen der Bande das Handwerk legen und erklären den Verbrechern den Krieg. Mit einem Straßenfest wollen die Polizisten die Einwohner des Bezirks gewinnen. Es dauert nicht lange bis Zed mit seinen Leuten auftaucht und das Chaos Einzug erhält. Mahoney und sein Partner Schtulman (Peter van Norden) starten auf eigene Faust eine Undercover-Aktion, um die Gang dingfest zu machen...
"Police Academy 2" steht seinem Vorgänger kaum nach: leichte, seichte Verbrecherszenen, eine deftige Prise Humor und der "böse" Cop samt arschkriechendem Gehilfen Proctor (Lance Kinsey), die ständig die Streichopfer sind. Nur dass es dieses Mal Lt. Mauser (gespielt von Art Metrano) anstelle von Lt. Harris ist. "Police Academy 2" ist aber auch ein typischer zweiter Teil einer Reihe. Etwas schlechter als der Vorgänger, aber immer noch ein lustiges Spektakel für den Zuschauer. Die eigentliche Gefahr ist keine wahrlich beklemmende, weil es dafür zum einen zu seicht dargestellt und zum anderen durch Bobcat Goldthwait einen eher verrückten als überaus bösen Anführer der Banditen gibt. Äußerst souverän spielt mal wieder Steve Guttenberg als Carey Mahony, aber auch der Rest hat durchaus seine Momente. Ohne Leslie Easterbrook, aber dafür mit Colleen Camp die aber auch weniger Sexappeal herüber bringt. Leider bauen die "Dummen-Jungen-Streiche" merklich ab und auch der Humor wiederholt sich etwas, was der Gabe eines Michael Winslows geschuldet ist. Trotzdem kann man sich Teil 2 noch vergnügt anschauen. Außerdem gibt es natürlich eine Rückkehr zur kultigen "Blue Oyster Bar", deren aufgesetzter Gag allerdings nicht ganz so witzig ist wie noch im Vorgänger. "Police Academy 2" hat nicht mehr ganz den einnehmenden Charakter wie des Vorgängers, aber er ist dennoch gut schaubar und gehört nicht zu den schlechtesten Fortsetzungen.
6/10
Die Polizei vom 16. Bezirk hat es nicht leicht: Die Kriminalität ist um ganze 20% gestiegen, seitdem sich der Punker Zed (Bob Goldthwait) mit seiner Gang in dem Revier niedergelassen hat und ständig für Ärger sorgt. Mahoney (Steve Guttenberg) und seine chaotischen Kollegen haben tatsächlich die Ausbildung an der Polizeiakademie erfolgreich abgeschlossen und müssen nun ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die frisch ausgebildeten Rekruten sollen der Bande das Handwerk legen und erklären den Verbrechern den Krieg. Mit einem Straßenfest wollen die Polizisten die Einwohner des Bezirks gewinnen. Es dauert nicht lange bis Zed mit seinen Leuten auftaucht und das Chaos Einzug erhält. Mahoney und sein Partner Schtulman (Peter van Norden) starten auf eigene Faust eine Undercover-Aktion, um die Gang dingfest zu machen...
"Police Academy 2" steht seinem Vorgänger kaum nach: leichte, seichte Verbrecherszenen, eine deftige Prise Humor und der "böse" Cop samt arschkriechendem Gehilfen Proctor (Lance Kinsey), die ständig die Streichopfer sind. Nur dass es dieses Mal Lt. Mauser (gespielt von Art Metrano) anstelle von Lt. Harris ist. "Police Academy 2" ist aber auch ein typischer zweiter Teil einer Reihe. Etwas schlechter als der Vorgänger, aber immer noch ein lustiges Spektakel für den Zuschauer. Die eigentliche Gefahr ist keine wahrlich beklemmende, weil es dafür zum einen zu seicht dargestellt und zum anderen durch Bobcat Goldthwait einen eher verrückten als überaus bösen Anführer der Banditen gibt. Äußerst souverän spielt mal wieder Steve Guttenberg als Carey Mahony, aber auch der Rest hat durchaus seine Momente. Ohne Leslie Easterbrook, aber dafür mit Colleen Camp die aber auch weniger Sexappeal herüber bringt. Leider bauen die "Dummen-Jungen-Streiche" merklich ab und auch der Humor wiederholt sich etwas, was der Gabe eines Michael Winslows geschuldet ist. Trotzdem kann man sich Teil 2 noch vergnügt anschauen. Außerdem gibt es natürlich eine Rückkehr zur kultigen "Blue Oyster Bar", deren aufgesetzter Gag allerdings nicht ganz so witzig ist wie noch im Vorgänger. "Police Academy 2" hat nicht mehr ganz den einnehmenden Charakter wie des Vorgängers, aber er ist dennoch gut schaubar und gehört nicht zu den schlechtesten Fortsetzungen.
6/10
Quellen:
Inhaltsangabe: Filmstarts
Poster/Artwork: Warner Bros.
Samstag, 22. August 2015
Police Academy - Police Academy: Dümmer als die Polizei erlaubt (1984)
http://www.imdb.com/title/tt0087928/
Die Bürgermeisterin einer US-Großstadt schafft die Zulassungsbeschränkung für die Polizei-Akademie ab. Da das Verbrechen in der Stadt ein ungeahntes Ausmaß erreicht hat, erhofft sie sich durch eine höhere Polizisten-Anzahl, wieder Herr der Lage zu werden. Doch damit richtet sie genau das Gegenteil an, nämlich ein gehöriges Chaos. Sehr zum Ärger der Ausbilder drängt plötzlich der Bodensatz der Gesellschaft in den Polizeidienst. Doch Ausbilder Lt. Harris (G.W. Bailey) hat einen Plan: Durch knallharte Ausbildung will er die schlappen Rekruten abschrecken und zur Aufgabe zwingen. Besonders mit dem intelligenten, aber aufmüpfigen Carey Mahoney (Steve Guttenberg) hat Harris seine Probleme. Doch auch wenn die Rekruten am Anfang einen aussichtslosen Eindruck machen, sollte man keinen Einzelnen von ihnen unterschätzen, denn jeder Mensch hat seine besonderen Fähigkeiten...
So geht Komödie: locker, flockig, gute Charaktere, tolle Personen und eine Handlung die auf eine DIN A4-Seite passt, aber trotzdem funktioniert. Dazu gesellen sich ein paar richtig gute Lacher, nicht zu arg gezwungen, aber teilweise auch nicht zu lLeichtfüssig. Aber irgendwie genau richtig. Mit Steve Guttenberg als der Headliner der ersten vier Filme, doch streng genommen kann man nicht allein an ihm diese großartige Komödienreihe fest machen. Das er der Unrihestifter ist passt aber zu ihm. Hooks, die Kleine mit ihrer piepsigen Stimme, genial. Hightower, der ehemalige Florist, Tackleberry, das polizeiliche Rambo-imitat, das hat alles schon Klasse und Charme. Aber auch der Rest der Bande macht gut Laune. Lassard als Kompaniechef wirkt immer leicht verstrahlt, bekommt aber in einer mehr als großartigen Szene den Marsch geblasen. Lt. Harris spielt den erinnerungswürdigen Gegenpart und auch wenn viele Gags auf seine Kappe gehen und seine zwei Adjutanten am Beginn des Blue Oyster Cults mitgewirkt haben, so sind auch sie irgendwie sympathische Figuren. Michael Winslow, die wandelnde Beatbox gibt dem Film noch ein letztes Sahnehäubchen obendrauf.
"Police Academy", anmelden, ansehen und einfach Spaß haben. Lockere 80er-Comedy die wirklich funktioniert und netten Humor hat. Witzige Nostalgie - wenn man so will.
7/10
Die Bürgermeisterin einer US-Großstadt schafft die Zulassungsbeschränkung für die Polizei-Akademie ab. Da das Verbrechen in der Stadt ein ungeahntes Ausmaß erreicht hat, erhofft sie sich durch eine höhere Polizisten-Anzahl, wieder Herr der Lage zu werden. Doch damit richtet sie genau das Gegenteil an, nämlich ein gehöriges Chaos. Sehr zum Ärger der Ausbilder drängt plötzlich der Bodensatz der Gesellschaft in den Polizeidienst. Doch Ausbilder Lt. Harris (G.W. Bailey) hat einen Plan: Durch knallharte Ausbildung will er die schlappen Rekruten abschrecken und zur Aufgabe zwingen. Besonders mit dem intelligenten, aber aufmüpfigen Carey Mahoney (Steve Guttenberg) hat Harris seine Probleme. Doch auch wenn die Rekruten am Anfang einen aussichtslosen Eindruck machen, sollte man keinen Einzelnen von ihnen unterschätzen, denn jeder Mensch hat seine besonderen Fähigkeiten...
So geht Komödie: locker, flockig, gute Charaktere, tolle Personen und eine Handlung die auf eine DIN A4-Seite passt, aber trotzdem funktioniert. Dazu gesellen sich ein paar richtig gute Lacher, nicht zu arg gezwungen, aber teilweise auch nicht zu lLeichtfüssig. Aber irgendwie genau richtig. Mit Steve Guttenberg als der Headliner der ersten vier Filme, doch streng genommen kann man nicht allein an ihm diese großartige Komödienreihe fest machen. Das er der Unrihestifter ist passt aber zu ihm. Hooks, die Kleine mit ihrer piepsigen Stimme, genial. Hightower, der ehemalige Florist, Tackleberry, das polizeiliche Rambo-imitat, das hat alles schon Klasse und Charme. Aber auch der Rest der Bande macht gut Laune. Lassard als Kompaniechef wirkt immer leicht verstrahlt, bekommt aber in einer mehr als großartigen Szene den Marsch geblasen. Lt. Harris spielt den erinnerungswürdigen Gegenpart und auch wenn viele Gags auf seine Kappe gehen und seine zwei Adjutanten am Beginn des Blue Oyster Cults mitgewirkt haben, so sind auch sie irgendwie sympathische Figuren. Michael Winslow, die wandelnde Beatbox gibt dem Film noch ein letztes Sahnehäubchen obendrauf.
"Police Academy", anmelden, ansehen und einfach Spaß haben. Lockere 80er-Comedy die wirklich funktioniert und netten Humor hat. Witzige Nostalgie - wenn man so will.
7/10
Quellen:
Inhaltsangabe: Filmstarts
Poster/Artwork: Warner Bros.
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6/10