Donnerstag, 4. März 2021

My Pet Dinosaur - Mein Freund, der Dino (2017)

https://www.imdb.com/title/tt6055082/

Der junge Jake Emory (Jordan Dulieu) lebt in dem kleinen Örtchen Brightwood. Wer dort aufwächst hat zumeist keine rosige Zukunft vor sich: Entweder winkt eine Laufbahn beim Militär oder man wird zum Unruhestifter. Doch was Jake bevorsteht hat noch nie jemand erlebt. Als er nämlich eines Tages mit seinen Freunden durch die Gegend streift, findet er eine mysteriöse, blaue Substanz von unbekannter Herkunft vor. Schnell ist eine Probe eingesackt und zu Hause experimentiert Jake ein wenig damit herum. Doch dann läuft etwas schief – aber das Ergebnis ist mehr als nur überraschend. Denn auf einmal befindet sich ein kleiner Dinosaurier bei Jake im Haus. Seinen neuen Freund will dieser so gut es geht von der Öffentlichkeit fern halten, aber das ist zum Scheitern verurteilt, denn der kleine wächst unheimlich schnell. Als sich dann auch noch das Militär einschaltet, wird es richtig brenzlig. Jake muss alles dafür tun, dem Dino zu helfen.  

Für "Mein Freund, der Dino" muss man schon jede Menge Interesse an den titelgebenden Echsen mitbringen, denn ansonsten wird einem der Film schnell langeweilig. Denn ohne das vorasugesetzte Interesse spult der Film die erwartbare, schon tausend Mal erzählte Geschichte schnell herunter und verzichtet dabei nicht auf die feinen Fehler im Filmgeschäft: harte Cuts, krude Gedankensprünge und furchtbare CGI-Effekte. Der Film bietet aber selbst darüber hinaus keine Überraschungen, der Dino ist trotz rauer Schale letztlich erwartungsgemäß lieb, nett und knuffig. Schauspieler und Musik bleiben dabei aber genauswenig im Gedächtnis wie der Film selbst. Für Kinder sicher einmal ansehbar, für Erwachsene eher zäh und uninteressant.

4/10

Quellen
Inhaltsangabe: Splendid

Mittwoch, 3. März 2021

Message Man - Message Man: Schatten der Vergangenheit (2018)

https://www.imdb.com/title/tt2787302/

Ryan Teller (Paul O'Brien) ist ein ehemaliger Auftragskiller, der sich in die exotische Inselwelt Indonesiens zurückgezogen hat und mittlerweile einem nomadischen Lebensstil auf seinem Boot nachgeht. Während eines Besuchs auf einer abgelegenen Insel freundet er sich mit dem Jungen Doni (Aji Santosa) und dessen Familie an. Als eine skrupellose Piratenbande in ein Dorf einfällt und die Frauen von der Insel verschleppt, gerät der Junge allerdings in Lebensgefahr und ein alter Bekannter erfährt von Ryans Aufenthaltsort. Der Ex-Killer sieht sich daraufhin gezwungen, sich seiner Vergangenheit zu stellen und zu einer letzten tödlichen Mission aufzubrechen, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen...

Erneut ein Film, in dem sich eine One-Man-Army gegen einen Bad Guy und dessen zahllose Schergen stellen muss, obwohl er sich ja eigentlich aus seinem ehemaligen Geschäftsgebahren als Auftragskiller zurückgezogen und mit Gewalt so gar nichts mehr am Hut hat.Und trotzdem wird er wieder in eine Geschichte hineingezogen, die er nur lösen kann, indem er ... blah, blah, blah. Dass der Film als Actioner nicht gerade intellektuelle Maßstäbe setzt, sollte klar sein, aber irgendwie versucht Regisseur Corey Pearson doch noch Gesellschaftskritik in Form der armen Bevölkerung Indonesiens, die sich gegen kriminelle Machenschaften nicht zu wehren trauen, einzubauen. Dies nimmt die ersten 25 Minuten des Films ein und will irgendwie gar nicht zum Rest der ansonsten hahnebüchenen Story passen. Denn alles was danach kommt lässt sich mit den Worten Machete, Gewalt, Blut, CGI und abgetrennte Gliedmaßen am ehesten beschreiben. Wer mit diesem Alleinstellungsmerkmal etwas anfangen kann wird auch gut bedient. Der Film selbst ist Mumpitz und der unbekannte Hauptdarsteller nicht gerade überzeugend. Ein perfekter Film zum Hirn abschalten und ohne viel zu überlegen. Kann man sich mal anschauen, verpasst aber auch nichts, wenn man ihn links liegen lässt.

5/10

Quellen
Inhaltsangabe: Tiberius Film

Charade (1963)

https://www.imdb.com/title/tt0056923/

Regina Lampert (Audrey Hepburn) befindet sich mitten im Scheidungsprozess, als ihr Ehemann ermordet wird. Er scheint kurz vor seinem Tode alle Ersparnisse in bares Geld umgewandelt zu haben. Das Vermögen, das aus einem Golddiebstahl während des Zweiten Weltkriegs stammen soll, ist allerdings spurlos verschwunden. Peter Joshua (Cary Grant) ist sehr an dem Geld interessiert und gibt sich gegenüber Regina, die inzwischen von ihr Unbekannten bedroht wird, als Helfer aus. Aber seine Geschichte bekommt schnell Lücken, sodass Regina nicht weiß, wem sie in der undurchsichtigen Angelegenheit vertrauen kann. Alle vermuten, dass Regina den geheimen Ort des Vermögens kennen muss. Aber das ist nicht der Fall. Als die „Goldsucher“ schließlich einer nach dem anderen als Leichen auftauchen, weiß Regina, dass sie das Rätsel endlich lösen muss, um nicht selbst ins Gras zu beißen...

Ein wunderbarer Klassiker, witzig, romantisch und spannend. Die Krimi-Komödie "Charade" wird oftmals als der beste Hitchcock-Film bezeichnet, der nicht von Alfred Hitchcock selbst inszeniert worden ist. Stanley Donen mischte 1963 einen sehr unterhaltsamen Cocktail aus Thriller, Romanze und Komödie, welcher dabei mit einer wendungsreichen Kriminalstory aufwartet, die gleichsam für viel Heiterkeit als auch für knisternde Spannung sorgt, ständig mit der Erwartungshaltung des Zuschauers spielt und nicht nur die absolut bezaubernde Audrey Hepburn an der hübschen Nase herum führt.

"Charade" begeistert mit einer raffinierten Handlung um Lügen und Täuschungen, in deren Verlauf der Zuschauer sich nie ganz sicher sein kann, wer denn nun Freund oder Feind ist. Hinzu gesellen sich reichlich Situationskomik, pointierte Dialoge und ein gutes Maß an Nervenkitzel. Wie selbstverständlich sprintet die Handlung von einer überraschenden Wendung zur nächsten, und das ohne dazwischen auf geschliffen feine und herrlich amüsante Dialoge zu verzichten. Trotz dieser humorvollen und charmanten Wortgefechte hält Charade ein angenehm hohes Tempo und hält seine Zuschauer durchgehend auf Trab. Auch die vereinzelten Actionszenen - wie etwa ein Zweikampf auf dem Dach eines Hotels - sind stark inszeniert und wirken besser choreographiert als etwa die von so manchem Bond-Film dieser Zeit. Darüber hinaus verfügt Donens Film mit der französischen Hauptstadt über ein sehr stimmungsvolles Set, welches ideal zu einem romantisch angehauchten Thriller wie diesem passt. 
 

Natürlich funktioniert der Film nicht zuletzt auch wegen seiner genialen Besetzung. Trotz des großen Altersunterschieds (auf den auch immer wieder augenzwinkernd Bezug genommen wird) wissen Hepburn und Grant als Liebespaar zu gefallen, da die Chemie zwischen den beiden Stars einfach stimmt und auch in den ernsten Momenten, in denen ihr neuer Liebhaber das Misstrauen der Protagonistin erregt, vollauf überzeugt. Zusätzlich ist "Charade" auch in den Nebenrollen mit u.a. George Kennedy, James Coburn und Walter Matthau sehr hochkarätig besetzt und liefert damit insgesamt schwungsvolle Unterhaltung auf Top-Niveau. Von Stanley Donen handwerklich unaufgeregt aber durchgehend auf hohem Niveau inszeniert, liegt die wahre Stärke des Films in Peter Stones feinfühligem Drehbuch. Wie dieses sich gleichermaßen für Handlung und Charaktere interessiert und dabei eine perfekt ausgeglichene Mischung der unterschiedlichen Elemente gelingt, ist mehr als nur sehenswert.
 
8/10

Quellen
Inhaltsangabe: Universal Pictures

Dienstag, 2. März 2021

Havana - Havanna (1990)

https://www.imdb.com/title/tt0099747/

Kuba im Dezember 1958. Der professionelle Pokerspieler Jack Weil (Robert Redford) reist mit dem Schiff zur revolutionserschütterten Karibikinsel, wo er an einem Poker-Turnier teilnehmen möchte. Während seiner Anfahrt lernt er auf dem Schiff die Kubanerin und Revolutionärin Bobby Duran (Lena Olin) kennen und lieben, die jedoch kurz nach der Ankunft zusammen mit ihrem Mann, dem Revoluzzer Arturo (Raul Julia), verhaftet und gefoltert wird. Der Mann stirbt und Bobby kommt nach einigen Bemühungen seitens Jack frei. Nun wird das Verhältnis zwischen den beiden von der Revolution auf die Probe gestellt und schon bald werden die beiden in die politischen Wirren um Fidel Castros Putsch hineingezogen... 

Fulgencio Batistas Sturz und Fidel Castros kubanische Revolution sind das zentrale Thema des Films, der sich nicht zu fein ist, um in einigen Ansätzen ein klein wenig an "Casablanca" und Humphrey Bogart als Besitzer von "Ricks Cafe" zu erinnern. Robert Redford und Lena Olin trifft der Zuschauer als ungleiches Paar mit differenzierten Motiven, eine Handvoll OSS und etwas CIA runden diese unspektakuläre Geschichte ab. Denn da Sydney Pollacks Film allzu lange in seinen auffallend schönen Kulissen herumstolpert und einem engagierten Robert Redford nie genug in die Hand gibt, um seine Figur klar zu umreißen, mag sich der Zauber des Films - ganz anders als bei "Casablanca" - bis zum Schluß kaum einstellen. Auch wenn Robert Redford in den längeren Dialogen erneut seine schauspielerische Klasse gut in Szene setzen kann, so ist doch das Gesamtergebnis stellenweise sehr langatmig und macht "Havanna" zu einem unglaublich zähen Film, der einfach nicht in die Gänge kommen will. Optik und Akustik sind aber dabei so schön, dass man trotz allem nicht wegschauen mag. Es schwelt jederzeit eine gewisse Spannung mit, die aber nie zum wirklichen Ausbruch kommt. "Havanna" - eine immerhin schön anzusehende Revolutionsposse im Großformat, die jedoch leider - und das ist das Enttäuschende - ziemlich kalt lässt.

6/10

Quellen
Inhaltsangabe: Universal Pictures

Montag, 1. März 2021

Zona Hostil - Rescue Under Fire (2017)

https://www.imdb.com/title/tt5456104/

Die Welt wächst durch die Globalisierung immer weiter zusammen, doch hat dies im Umkehrschluss auch zur Folge, dass die Anzahl bewaffneter Konflikte ebenfalls stetig anwächst. Durch Verträge und internationale Abkommen ist es daher keine Besonderheit mehr, dass auch die spanischen Streitkräfte in Konfliktzonen abgeordert werden, die nicht in ihrer Heimat liegen. Bei einer dieser Militäroperationen in Afghanistan wird ein spanischer Rettungshelikopter abgeschossen. Die Besatzung der Maschine rund um Capitán Varela (Ariadna Gil) ist fortan von zahlreichen Taliban-Terroristen eingekesselt, ohne Chance, sich zur Wehr zu setzen. Die spanische Armee hat nur eine Nacht Zeit, die Überlebenden der Absturzstelle zu befreien und das Fluggerät zu bergen, während die Übermacht des Feindes sich formiert. Eine dramatische Schlacht entbrennt, bei der die Kameradschaft und das taktische Geschick der spanischen Soldaten auf eine harte Probe gestellt werden...

Letztlich ist es immer egal, aus welcher Ecke ein (Anti-)Kriegsfilm daherkommt, es läuft fast immer auf dasselbe hinaus, um den Zuschauer zu unterhalten: Die Soldaten der eigenen Nation sind die Helden der Welt und der Krieg ist die Hölle und dies wird durch eine - möglichst auf wahren Begegenbenheiten basierende - Geschichte, sowie die alle für diese Unterhaltung passenden Elemente, Tragik, Drama und Action, zusammengehalten. Dies trifft in vollem Umfang auch auf "Rescue Under Fire", einem spanischen Beitrag zum Afghanistan-Krieg, zu. Dabei ist es nicht nur etwas gewagt, in der werbenden Inhaltsbeschreibung "Black Hawk Down" als Maßstab zu verwenden. Nicht nur, weil "Black Hawk Down" inhaltlich völlig anders verortet ist und nur weil auch hier ein Hubschrauber verunglückt und die Rettungskräfte diesen eine Nacht lang halten müssen, kann man noch lange keinen solchen Vergleich heranziehen.

"Rescue Under Fire" kann nämlich auch ohne diesen Marketingkniff sehr gut allein stehen und gerät durch den Vergleich mit einem Meisterwerk wie "Black Hawk Down" nur sinnlos unter einen Druck, dem ein Film erst mal standhalten muss. Der Streifen kommt auch ohne lange Schiessereien und Gewaltszenen aus, er widmet sich hauptsächlich der Mission um die Bergung des umgekippten Helikopters. Filmisch ist das alles sehr gut gemacht, auch die Schauspieler überzeugen. Ein Film, der es schafft, die extremen Stimmungen gut einzufangen und auf übertriebenen Patriotismus verzichtet. Das ist erfrischend. Wer sich also nicht blenden lässt und keinen Ridley Scott erwartet, wo ein Adolfo Martínez Pérez auf dem Stuhl aß, der wird unterm Strich richtig gut bedient.

7/10

Quellen
Inhaltsangabe: Koch Films

Battle For Haditha (2007)

https://www.imdb.com/title/tt0870211/

"Battle For Haditha" basiert auf einer Bluttat: Am 19. November 2005 detonierte in der irakischen Provinz Haditha ein Sprengsatz, ein US-Soldat verlor sein Leben. Als Reaktion eröffneten die amerikanischen Soldaten das Feuer und töteten 24 irakische Zivilisten. Der Versuch der US-Regierung, das Massaker zu vertuschen, schlug fehl. Es ging als "Massaker von Haditha" in die Geschichte ein.

Ein Selbstmordanschlag reißt einen Jeep in Stücke. Einer der mitfahrenden Soldaten ist auf der Stelle tot, zwei weitere werden schwer verletzt. Corporal Ramirez (Ex-US-Soldat Elliot Ruiz) und seine Männer vom United States Marine Corps erwidern das Feuer der Attentäter. Die Schüsse dringen bis zur wenige hundert Meter entfernten Wohnsiedlung durch, wo Ahmad (Falah Ibrahim) um das Leben seiner Familie bangt. Minuten später stürmen die Marines die Wohnsiedlung, in der sie die Terroristen vermuten. Weder Ahmad, noch seine beiden Kinder überleben. Sie teilen ihr Schicksal mit 21 weiteren Unschuldigen... 

Es ist ein eindringlich und authentisch inszeniertes, wie auch technisch eindrucksvoll umgesetztes Anti-Kriegs-Drama, welches dem interessierten Zuschauer die grausame Realität des Krieges aus diversen Sichtweisen zu Gemüte führt. Die Authentizität verdankt der Film unter anderem seinem dokumentationsartigem Stil, der zwar an einigen Stellen den Pfad der Abarbeitung der Ereignisse verlässt und sich mehr auf konstruiert wirkende Stereotypen der einzelnene Bevölkerungsgruppen (vor allem der US-Marines) konzentriert, doch das macht ihn nicht minder eindringlich. Wie bei so vielen Anti-Kriegsfilmen beherrschen auch hier Fanatismus und Angst auf beiden Seiten das Geschehen. Auf der einen Seite aus dem Sichtfeld der irakischen Verschwörer, hinter deren Bombenanschlag sich weitaus mehr als nur ein feiges Attentat aufs Militär verbirgt, zum Anderem aus der Perspektive der amerikanischen Marines, die in ihrem anschließenden Blutrausch Rache an der unschuldigen Zivilbevölkerung üben. Und an dieser stelle ergänzt "Battle For Haditha" die sonst üblichen durch einen weiteren Blickwinkel: Die Bevölkerung, welche als Leidtragende schließlich den dritten Blickwinkel darstellen. Dabei bleibt ein großes Manko nicht verborgen, sondern stört sogar den ansonsten hervorragenden Film: Die fehlende Tiefe bei den Protagonisten. Doch die Botschaft, die Nick Broomfields schockierender Beitrag vermitteln will, ist eindeutig: Krieg kennt kein Gut und Böse, sondern nur Leid und Tod. Und das bekommt man als Zuschauer auch ordentlich zu spüren.

7/10

Quellen:
Inhaltsangabe
: Studiocanal

Sonntag, 28. Februar 2021

The Substitute 2: School's Out - Mörderischer Tausch II (1998)

https://www.imdb.com/title/tt0120847/

Nachdem sein Bruder Randall ermordet wurde, erscheint der Söldner Karl Thomasson nach langer Zeit wieder in seiner Heimat Brooklyn. Sein Bruder war Lehrer, und er wurde getötet, weil er einige seiner Schüler bei einer Straftat ertappt hat. Karl Thomasson will seinen Bruder rächen und herausfinden, was genau hinter der Sache steckt, daher lässt er sich an der Schule, an der Randall gearbeitet hat, als Lehrer anstellen...

Einmal ein Konzept geschrieben - drei Mal verwurstet. So könnte man "Mörderischer Tausch 2" beschreiben. Und tatsächlich hat man aber aus den Fehlern des Vorgängers etwas gelernt und kürzte die damals stolze Laufzeit von fast 2 Stunden auf knackige 80 Minuten. Warum auch nicht? Das, was es zu erzählen gibt, ist in dieser Zeit locker besprochen, doch ansonsten kommen dieselben alten Klischees, die bereits der Vorgänger inne hatte: Problemschulkids, denen die Polizei nur ein müdes "Pack deinen Arsch wieder zurück ins Auto" zurufen kann und die ansonsten die Ermittlungen zum Tod eines Lehrers überhaupt nicht zu tangieren scheint. Kids, die in der Schule machen wie sie wollen, keinen Respekt zeigen - da muss sich der Bruder des ermordeten Lehrers, seines Zeichens Söldner, jederzeit Situationsüberlegen und kaum zimperlich, einspringen, um die fiesen Machenschaften in der Schule, die man drei Meilen gegen den Wind riecht, aufzudecken. Nebenbei gibt es noch einen kleinen, aber ebenso vorhersehbaren Twist. "Mörderischer Tausch 2" versteht es dabei, trotz kleinerer Längen und Ungereimtheiten, immerhin nicht langweilig zu sein. Natürlich wird hier das Rad nicht neu erfunden, aber für eine gute Unterhaltung taugt er allemal.

6,5/10

Von NSM kommt der Film, ungeschnitten und in HD im auf 333 Stück limitierten Mediabook.

Quellen
Inhaltsangabe: NSM