Montag, 2. Februar 2015

The Final Destination 3D - Final Destination 4 3D (2009)

http://www.imdb.com/title/tt1144884/

Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe. Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

Ja, ich weiß: aufgewärmt, uninspiriert, immer dasselbe. Stimmt... nicht so ganz.  Mit "The Final Destination" geht es erstmals in die dritte Dimension - und damit in wesentlich "schönere" Todesarten. Gerade in 3D hat man hier blutige und recht spitze Pop-Outs, die einen bei Laune halten. Und das Grundkonzept funktioniert einfach. Leider reduziert sich  das Franchise in der vierten Runde nun endgültig auf das sture Aneinanderreihen von sorgfältig geplanten Todesfällen. So schön diese auch anzusehen sind, wie eins zum anderen führt und dann am Ende der Tod doch durch einen banalen Stein herbeigeführt wird, so grottenschlecht sind die Teenie-Schauspieler und drumherum konstruierte Story. Mir fällt keine einzige Figur ein, die man nach Belieben austauschen könnte. Aber zum Glück kommt es hier darauf ja auch weniger an. Denn die dann immer wieder auftauchenden triefend-blutigen Einlagen machen aufgrund ihrer Geschwindigkeit und der Unausweichlichkeit des Gegners Tod schlußendlich immer gerade noch Laune, bis auf dass der Reiz der neuen Idee aus dem ersten Teil natürlich fehlt.

5/10