Samstag, 3. August 2013

Sudden Death (1995)

http://www.imdb.com/title/tt0114576/

Im Civic-Stadion fiebern 17.000 begeisterte Eishockey-Fans dem Finale um den Stanley-Cup entgegen – unter ihnen auch der Vizepräsident der Vereinigten Staaten. Keiner der Zuschauer ahnt, dass Terroristen planen, das Stadion samt Zuschauern in die Luft zu sprengen. Jean-Claude van Damme ist Darren McCord, ein Vater, der seine beiden Kinder zu diesem Endspiel der Pittsburgh Penguins gegen die Chicago Blackhawks mitgenommen hat. Als aber seine Tochter plötzlich als Geisel in die Hände der Terroristen fällt, beginnt für McCord ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit. Der zu allem entschlossene Kidnapper fordert bis Spielende eine Milliarde Dollar vom U.S.-Finanzministerium. Tausende von Menschenleben stehen auf dem Spiel als Van Damme den scheinbar aussichtslosen Kampf aufnimmt, um bis zu Schlusssirene die drohende Explosion des komplett verminten Stadions zu verhindern und seine Tochter zu retten.

Van Dammes zweitbester Film: Sudden Death, eine Art "Stirb langsam" im Eishockestadion. Ja na klar ist der Tenor von vornherein klar, aber genau aus dem Grund gucke ich ja Actionfilme: weil ich verdammt nochmal sehen will, wie ein van Damme, Schwarzenegger oder Stallone den Bösen am Ende möglichst effektvoll ausknipst. Hier geht die Action in einer schönen Spannungskurve steil bergauf bis zum Showdown. Langeweile gibt es nicht. Somit bleibt unterm Strich abwechslungsreiche und gut choreographierte Action, verhältnismäßig hohe Spannung und ein herrlich zynischer Powers Boothe. Schade, dass Herr van Damme nicht noch mehr solche Streifen abgeliefert hat.

8/10